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.:CLIMBING COMPANIES:.
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Gerhard
Schaar |
- Alter: 31
- Wohnort. Klagenfurt / Malta
- Beruf: Sportmanager
- Klettert seit: 15 Jahren
Klettern bedeutet für mich
eine permanente Auseinandersetzung mit mir selbst. Es geht
mir nicht darum besser als jemand anderes zu sein, sondern
mein persönliches Limit zu erreichen und mich dort zu
erfahren.
Derzeitbefinde ich mich auf einer Klettern und Bergsteigen
Weltreise, die man auf meiner website www.gerhardschaar.com verfolgen kann.
Nach vier intensiven Berufsjahren als Manager eines Clubs
in der Basketball Bundesliga wollte ich ein anderes Leben
führen, viel mehr reisen, mehr klettern, nicht Pläne
schmieden sondern Pläne umsetzen. |
© G
Schaar in Castle Hill |
Also beendete ich meinen Job, schloss mein Studium ab
und fuhr dann mit meinem besten Freund ins Yosemite. Als
ich wieder zuhause war schloss ich den Spitzensport Lehrwart
in Innsbruck ab und startete dann los auf meine Weltreise.
Momentan stecke ich nun mitten drinnen, bin in nach Indien
und Thailand nun in Neuseeland.
Ich unternehme zudem den Versuch, dass sich das Herumfahren
selber erhält. Ich schreibe und fotografiere, versuche
zu publizieren und anzufangen von dem was ich so gerne
mache auch zu leben. Einige Ausrüster wie Austrialpin,
beal, Millet und Carinthia vertrauen meinen Leistungen,
und ich bekomme hier die beste Ausrüstung die ich
mir vorstellen kann, was eine sehr große Hilfe ist.
Zudem sponsert mir das Kärntner Energieunternehmen „kelag“ meinen
Flug rund um die Welt.
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Eine Erfahrung welche ich durch meinen ambitionierten
Plan mache ist, dass einem viele negativen Stimmen entgegen
schlagen. Viele verwechseln die Notwendigkeit zu agieren,
sich mit bestimmten Aktivitäten (z.B. website, Artikeln,
Vorträgen) einen Platz zu suchen mit unterstellter
Wichtigtuerei. Es ist manchmal schwer, unfaire Kritik,
die Neid und Missgunst zu Grunde liegen hat, von Tipps
und durchaus kritischen Anmerkungen von Freunden und Bekannten
auseinander zu halten. Wichtig erscheint mir durch Leistungen
zu überzeugen, guten Ideen und durch die Tatsache
das man Dinge wirklich angeht, sie tut, nicht nur davon
redet.
Ich klettere weil es mich durchdringt, tue alles vom Bouldern,
Sportklettern über Big Wall, bis hin zum Bergsteigen
und Eisklettern sehr gerne. Mein Schwerpunkt ist aber sicher
das Klettern, wo ich Routen bis 8b begehen konnte. Im Maltatal
habe ich von etwa 1994 bis 2000 an die 120 neue Boulderprobleme
bis 8a erschlossen, und finde auch heute noch so manchen „secret
spot“ den ich uns locals selber vorbehalte. Zudem
habe ich im Maltatal an die 150 Seillängen eingebohrt,
davon die schwersten von mir begangenen Routen wie „Power
Hati“ 8b und My small self 8b (direkte Variante).
Alleine letztes Jahr habe ich 50 neue Längen eingerichtet.
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© G
Schaar im Maltatal
© G
Schaar
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Ich hoffe im Jahr 2007 einen Kletterführer über
unser tolles Gebiet fertig stellen zu können. Viele
Techno- und Mehrseillängenrouten sind bereits auf
meiner website online. Mein Traum ist es nach meiner Weltreise wieder etwas sesshafter
zu werden, in Kärnten wieder einmal eine eigene Wohnung
zu haben aber dennoch immer wieder viel zu verreisen. Ich
würde mich sehr freuen vom Schreiben und Fotografieren,
bzw. durch meine geplanten Vorträge eine Teil meines
Kletterer Daseins zu sichern. Im Bereich Marketing würde
ich gerne mit einen meiner Ausrüster kooperieren und
ein fixes Einkommen zu haben.
Alpinistische Träume habe ich natürlich auch,
das wäre einmal eine Route in Patagonien zu klettern,
oder eine Neuroute im Indischen Teil des Himalaya zu erschließen,
einige meiner Traumlinien in den Hohen Tauern zu verwirklichen,
und in den Westalpen einige Klassiker zumachen.
Web Tipp: www.gerhardschaar.com |
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Roland
wagner |
• Name: Roland Wagner
•
Geboren: 06. 12. 1979 (in Salzburg)
•
Größe: 1,67 m
•
Gewicht: (±) 55 kg
•
Wohnort: Salzburg
•
Beruf: Student (Doktorat Biologie, Studienbeginn WS 2003/04,
Voraussichtliches Ende der Dissertation Frühjahr
2007)
•
Verein: Naturfreunde Salzburg
•
Sponsoren: MAMMUT, Intersport Eybl, LaSportiva
•
Klettereinstieg: Sommer 1994
•
Bevorzugte Kletterei: alles, besonders Überhänge
•
Lieblingsklettergebiet: Misja Pec (Slowenien)
• Bevorzugte Gebiete in und um Salzburg: Karlstein,
Plombergstein
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• Schwierigste Routen
(Rotpunkt): Headline, 11- (8c), Karlstein und mehrere 10+
(8b+) Sweet Smoke, Turky, The princes and the heroe am
Karlstein; Elefantenspaziergang am kleinen Barmstein;
• Schwierigste Route (On Sight): 9+/10- (8a)
• Einstieg in Wettbewerbsklettern: 1997
• Größte Erfolge:
1. Rang Salzburger Bouldermeisterschaft 2002, 2003, 2005
Österreichischer Staatsmeister im Speed-Klettern 2003
• Weitere Hobbys: (Berg-) Laufen, Wandern, Radfahren, Skitouren
• Sportliche Zielsetzung: Route im Grad 9a, Weltcuppunkte
E-mail: Roland.Wagner@utanet.at
Ich kann es wieder einmal kaum erwarten.
Ungeduldig blicke ich auf die Uhr. Endlich taucht das wohlbekannte
Auto des Freundes auf. Ein kurze Begrüßung,
die Ausrüstung im Kofferraum verstaut und dann auf
zu unserem Ziel. Schnell bringen wir die steilen Kehren
hinter uns. Zwei Besessene auf dem Weg zum Objekt ihrer
Begierde. Die Konversation beim Zustieg kann sich nur um
das Eine drehen - Klettern.
Die letzten zwei Wochen sind meine Gedanken
immer wieder um das gleiche Stückchen Fels gekreist.
Viel Zeit habe ich in jenem Überhang verbracht an
welchem mein neues Projekt empor zieht. Ich versuchte die
einzelnen Bewegungen zu optimieren, die kraftsparenste
Variante zu finden. Im Geist bin ich die 50 Meter unzählige
Male geklettert. Trotzdem plagen mich Selbstzweifel. Bin
ich stark genug? Hat das Training in den vergangenen Monaten
gereicht? Ist die Route doch zu schwer? Einige erfolglose
Versuche liegen bereits hinter mir, teilweise war es ganz
knapp. Ich hatte den Ausstiegsgriff in Reichweite, nur
um dann doch wieder zu scheitern und ins Seil zu stürzen.
Mehr als einmal habe ich ans Aufgeben gedacht.
Nach kurzem Aufwärmen in einer leichteren
Tour steige ich wieder ein. Voller Konzentration bringe
ich die ersten Meter hinter mich. Heute muss es klappen.
Die Bedingungen für eine Begehung sind gut wie noch
nie. Nach 25 Metern komme ich zu einem Rastpunkt, ich fühle
mich stark, doch die Schwierigkeiten kommen erst auf mich
zu. Ich hänge das Seil in den Karabiner. Noch ein
Griff in den Magnesiabeutel. In meinen Gedanken hat sich
die Welt auf die 25 Meter überhängenden Fels über
mir reduziert. Nun gilt es die einzelnen einstudierten
Bewegungen, Abfolgen aus Fingerkuppen-breiten Griffen und
noch kleineren Tritten zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen.
Die Passagen an denen ich noch die letzen Male gescheitert
bin ziehen an mir vorbei. Angst vor einem Sturz, 6 m über
dem letzten Haken, kommt keine auf. Heute habe ich die
Tour im Griff. Körper und Geist spielen perfekt zusammen.
Der bisher höchste Punkt bleibt unter mir. Am Ende
angelangt bleibt die Gewissheit, dass es noch schwerer
hätte sein können. Schon suchen die Gedanken
nach der nächsten Route, der nächsten Herausforderung,
der nächsten Möglichkeit die persönlichen
Grenzen zu verschieben.
Für einen Nicht-Kletterer mag es
unverständlich wirken, dass 50 Meter überhängender,
abweisender Fels eine so starke Faszination ausüben,
so anziehend werden, dass sie für kurze Zeit die Welt
bedeuten. Wer sich jedoch schon selbst in der Vertikalen
oder in weit ausladenden Überhängen bewegt hat
und dabei von den unzähligen Fassetten des Klettersports
inspiriert wurde, sollte sich nicht schwer tun das Geschilderte
nachzuvollziehen.
Acht Jahre ist es her dass ich das Sportklettern
für mich entdeckt habe. Seit damals scheint die Begeisterung
mit jedem Jahr noch ein wenig größer, mein Training
im Winter härter und die Routen im Sommer noch anspruchsvoller
zu werden. Je intensiver ich mich mit der Materie Fels
konfrontiere, desto mehr scheine ich davon gefangen genommen
zu werden. Die Auseinandersetzung mit der nächsten
Route, dem nächsten Stückchen Fels ist mehr als
Freizeitbeschäftigung, mehr als bloßer Ausgleich
zum Alltag. Von einem Hobby zu sprechen scheint zu wenig.
Klettern wird zum Lebensstil, dem vieles untergeordnet
wird. Den Klettersport in seiner ganzen Bandbreite zu schildern,
den Bogen von langen alpinen Routen über das Wettbewerbsklettern
hin zum Bouldern zu spannen, würde viele Seiten in
Anspruch nehmen.
Klettern bedeutet für mich ein Spiel
mit kleinen Griffen und Tritten, die Suche nach der perfekten
Bewegung, Unmögliches in den Bereich des Möglichen
zu rücken und dabei seine Grenzen zu verschieben.
Klettern ist ein Messen mit sich selbst und Anderen und
eine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. In der
Konfrontation mit der Schwerkraft, in der Bewegung im dreidimensionalen
Raum zwischen Himmel und Erde wartet die Herausforderung.
Ob sie nun in der Lösung weniger sehr schwerer Züge
wie beim Bouldern, oder in der Bezwingung einer 1000 Meter
hohen Wand besteht. Noch viele werden die Faszination entdecken
welche im Klettersport zu finden ist, sei es im Klettergarten,
oder beim nächsten Kletterkurs. Auf so manchen wird
der Funke der Begeisterung überspringen und vielleicht
treffen wir uns schon bald bei der Suche nach der perfekten
Bewegung, bei einem weiteren Versuch die Grenzen zu verschieben. |
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Bernhard
und Hermann Schwaiger |
Bernhard Schwaiger
geb. am 13.09.1975Größe / Gewicht: 172 cm /
ca. 62 kg
Wohnort: Maria Alm / Saalfelden
Lehrer (Dipl. Päd.)
an der PTS Saalfelden
Sponsoren: Five Ten, Nihil
Bevorzugte
Kletterei: Leisten in Überhängen
Lieblingsklettergebiete:
Saalachtal und Umgebung
Highlights: Vieles; entscheidend
oder schön ist nicht nur das Erreichte an sich, sondern
der Prozess, der damit in Verbindung steht bzw. dem vorausgegangen
ist …!
Ziele / Wünsche: gesund und zufrieden
bleiben
Motto: „Qualität ist mehr als Quantität.
Man kann fast alles erreichen, wenn man konsequent dafür
arbeitet / kämpft!“
Hermann Schwaiger
geb. am 23.02.1978Größe / Gewicht: 177 cm /
ca 70 kg
Wohnort: Maria Alm / Saalfelden
Maler und Schwimm-Trainer
im 3 Team Zell/See
Sponsoren: Red Chili, Nihil
Bevorzugte
Kletterei: Leisten in Überhängen
Lieblingsklettergebiete:
nix
BestimmtesHighlights:
Vieles; entscheidend oder schön
ist nicht nur das Erreichte an sich, sondern der Prozess,
der damit in Verbindung steht bzw. dem vorausgegangen ist …!
Ziele
/ Wünsche: gesund und zufrieden bleiben
Motto: „Man
kann fast alles erreichen, wenn man es wirklich will und
konsequent / eisern dafür kämpft!“
Alle Informationen findet ihr unter: www.schwaigerbrothers.com
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Bernhard / Hermann

Bernhard
in Zunami


Heavyload
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Max
Weninger |
Max Weninger
Jahrgang 1969
wohne in Stadt Salzburg
klettere seit ewig :-)
hauptsaechlich Bouldern Lieblingslocations Salzburg:
Klamm | Oberalm | Golling | Gitschenwand
International:
Fontainebleau | Bishop (USA) | Utah
http://trockene-klamm.dontexist.com
max.weninger@eunet.at |
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Joachim
mayrhuber |
Alter: 37
Kletterdisziplinen: Routenklettern, Bouldern, Training
Schwierigkeitsgrad: Alles von 6a – 7c
Favorits: Ich klettere gerne viel.
Ich bin seit 1989 selbständig und leite die Snowboardschulen
in Saalbach und in Leogang (www.board.at).
Klettern ist schon lange meine Leidenschaft und schon
seit ich meine
ersten Kletterzüge gemacht habe, verfolge ich den
Gedanken einen Kletterführer für meine Heimatregionen
zu schreiben.
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Klettern ist für mich untrennbar mit Reisen verbunden. So
haben mich meine Kletterreisen schon nach ganz Europa, aber auch
nach Brasilien, Thailand und Australien verschlagen. Nachdem ich
2003 mein Sportstudium endlich abgeschlossen hatte, konnte ich
die nötige Zeit für die Realisierung des ROCK
PROJECTS aufbringen.
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Christian
Aigner
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Hallo Leute! Mein Name ist Christian und ich stehe am
Ende meines Biologie- und Sportstudiums. Ich bin ein
sehr naturverbundener Mensch und seit drei Jahren ein
begeisterter Kletterer. Daher verbringe ich meine Freizeit
am Liebsten kletternd an einem der genialen Felsen in
der Umgebung meiner Heimatstadt Salzburg. Außerdem
arbeite ich gerne im Grafik- und Multimedia-Bereich wodurch
der neue Kletterführer seine Handschrift bekommen
hat.
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Johannes Felsch - Szenefotograph |
Ich habe mein
Leben lang schon gerne fotografiert, doch erst nach Beendigung
meines Chemiestudiums, wusste ich,
daß nicht Chemie meine Leidenschaft war, sondern
die Fotografie.
Ich arbeite seit 5 Jahren als Professioneller
Fotograf im Bereich Werbung und Sport. Meine eigene Begeisterung
zum Klettern ließ mich immer nach besonderen Motiven
und Ausschnitten suchen.
Ich reiste nach Schweden, Norwegen,
Süd-Frankreich, Frankenjura und natürlich auch
in die heimischen Boiven, um gute Kletterfotos zu schießen.
Da jeder gute Kletterfotos braucht, entweder, um sich zu
vermarkten (Bsp.: Sponsoren), oder neue Projekte zu präsentieren,
wäre ich gerne bereit, diesen Bereich zu übernehmen.
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Dipl. Ing. Johannes Felsch
Austria: +43 650 5015 052
Munich: +49 179 5015 052
Paris: +33 6 23 21 47 00
www.felsch-fotodesign.com
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