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Climbers
.... Gerhard Schaar
.... Roland Wagner
.... Bernhard & Hermann Schwaiger
.... Max Weninger
.... Joachim Mayrhuber
.... Christian Aigner
.... Johannes Felsch

 

Gerhard Schaar
  • Alter: 31
  • Wohnort. Klagenfurt / Malta
  • Beruf: Sportmanager
  • Klettert seit: 15 Jahren

Klettern bedeutet für mich eine permanente Auseinandersetzung mit mir selbst. Es geht mir nicht darum besser als jemand anderes zu sein, sondern mein persönliches Limit zu erreichen und mich dort zu erfahren.

Derzeitbefinde ich mich auf einer Klettern und Bergsteigen Weltreise, die man auf meiner website www.gerhardschaar.com verfolgen kann.

Nach vier intensiven Berufsjahren als Manager eines Clubs in der Basketball Bundesliga wollte ich ein anderes Leben führen, viel mehr reisen, mehr klettern, nicht Pläne schmieden sondern Pläne umsetzen.

© G Schaar in Castle Hill

 

Also beendete ich meinen Job, schloss mein Studium ab und fuhr dann mit meinem besten Freund ins Yosemite. Als ich wieder zuhause war schloss ich den Spitzensport Lehrwart in Innsbruck ab und startete dann los auf meine Weltreise. Momentan stecke ich nun mitten drinnen, bin in nach Indien und Thailand nun in Neuseeland.

Ich unternehme zudem den Versuch, dass sich das Herumfahren selber erhält. Ich schreibe und fotografiere, versuche zu publizieren und anzufangen von dem was ich so gerne mache auch zu leben. Einige Ausrüster wie Austrialpin, beal, Millet und Carinthia vertrauen meinen Leistungen, und ich bekomme hier die beste Ausrüstung die ich mir vorstellen kann, was eine sehr große Hilfe ist. Zudem sponsert mir das Kärntner Energieunternehmen „kelag“ meinen Flug rund um die Welt.

 

Eine Erfahrung welche ich durch meinen ambitionierten Plan mache ist, dass einem viele negativen Stimmen entgegen schlagen. Viele verwechseln die Notwendigkeit zu agieren, sich mit bestimmten Aktivitäten (z.B. website, Artikeln, Vorträgen) einen Platz zu suchen mit unterstellter Wichtigtuerei. Es ist manchmal schwer, unfaire Kritik, die Neid und Missgunst zu Grunde liegen hat, von Tipps und durchaus kritischen Anmerkungen von Freunden und Bekannten auseinander zu halten. Wichtig erscheint mir durch Leistungen zu überzeugen, guten Ideen und durch die Tatsache das man Dinge wirklich angeht, sie tut, nicht nur davon redet.

Ich klettere weil es mich durchdringt, tue alles vom Bouldern, Sportklettern über Big Wall, bis hin zum Bergsteigen und Eisklettern sehr gerne. Mein Schwerpunkt ist aber sicher das Klettern, wo ich Routen bis 8b begehen konnte. Im Maltatal habe ich von etwa 1994 bis 2000 an die 120 neue Boulderprobleme bis 8a erschlossen, und finde auch heute noch so manchen „secret spot“ den ich uns locals selber vorbehalte. Zudem habe ich im Maltatal an die 150 Seillängen eingebohrt, davon die schwersten von mir begangenen Routen wie „Power Hati“ 8b und My small self 8b (direkte Variante). Alleine letztes Jahr habe ich 50 neue Längen eingerichtet.

© G Schaar im Maltatal


© G Schaar

 

Ich hoffe im Jahr 2007 einen Kletterführer über unser tolles Gebiet fertig stellen zu können. Viele Techno- und Mehrseillängenrouten sind bereits auf meiner website online.

Mein Traum ist es nach meiner Weltreise wieder etwas sesshafter zu werden, in Kärnten wieder einmal eine eigene Wohnung zu haben aber dennoch immer wieder viel zu verreisen. Ich würde mich sehr freuen vom Schreiben und Fotografieren, bzw. durch meine geplanten Vorträge eine Teil meines Kletterer Daseins zu sichern. Im Bereich Marketing würde ich gerne mit einen meiner Ausrüster kooperieren und ein fixes Einkommen zu haben.

Alpinistische Träume habe ich natürlich auch, das wäre einmal eine Route in Patagonien zu klettern, oder eine Neuroute im Indischen Teil des Himalaya zu erschließen, einige meiner Traumlinien in den Hohen Tauern zu verwirklichen, und in den Westalpen einige Klassiker zumachen.

Web Tipp: www.gerhardschaar.com


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Roland wagner

• Name: Roland Wagner
• Geboren: 06. 12. 1979 (in Salzburg)
• Größe: 1,67 m
• Gewicht: (±) 55 kg
• Wohnort: Salzburg
• Beruf: Student (Doktorat Biologie, Studienbeginn WS 2003/04, Voraussichtliches Ende der Dissertation Frühjahr 2007)
• Verein: Naturfreunde Salzburg
• Sponsoren: MAMMUT, Intersport Eybl, LaSportiva
• Klettereinstieg: Sommer 1994
• Bevorzugte Kletterei: alles, besonders Überhänge
• Lieblingsklettergebiet: Misja Pec (Slowenien)
• Bevorzugte Gebiete in und um Salzburg: Karlstein, Plombergstein

• Schwierigste Routen (Rotpunkt): Headline, 11- (8c), Karlstein und mehrere 10+ (8b+) Sweet Smoke, Turky, The princes and the heroe am Karlstein; Elefantenspaziergang am kleinen Barmstein;
• Schwierigste Route (On Sight): 9+/10- (8a)
• Einstieg in Wettbewerbsklettern: 1997
• Größte Erfolge:
1. Rang Salzburger Bouldermeisterschaft 2002, 2003, 2005
Österreichischer Staatsmeister im Speed-Klettern 2003
• Weitere Hobbys: (Berg-) Laufen, Wandern, Radfahren, Skitouren
• Sportliche Zielsetzung: Route im Grad 9a, Weltcuppunkte
E-mail: Roland.Wagner@utanet.at

Sportklettern

Ich kann es wieder einmal kaum erwarten. Ungeduldig blicke ich auf die Uhr. Endlich taucht das wohlbekannte Auto des Freundes auf. Ein kurze Begrüßung, die Ausrüstung im Kofferraum verstaut und dann auf zu unserem Ziel. Schnell bringen wir die steilen Kehren hinter uns. Zwei Besessene auf dem Weg zum Objekt ihrer Begierde. Die Konversation beim Zustieg kann sich nur um das Eine drehen - Klettern.

Die letzten zwei Wochen sind meine Gedanken immer wieder um das gleiche Stückchen Fels gekreist. Viel Zeit habe ich in jenem Überhang verbracht an welchem mein neues Projekt empor zieht. Ich versuchte die einzelnen Bewegungen zu optimieren, die kraftsparenste Variante zu finden. Im Geist bin ich die 50 Meter unzählige Male geklettert. Trotzdem plagen mich Selbstzweifel. Bin ich stark genug? Hat das Training in den vergangenen Monaten gereicht? Ist die Route doch zu schwer? Einige erfolglose Versuche liegen bereits hinter mir, teilweise war es ganz knapp. Ich hatte den Ausstiegsgriff in Reichweite, nur um dann doch wieder zu scheitern und ins Seil zu stürzen. Mehr als einmal habe ich ans Aufgeben gedacht.

Nach kurzem Aufwärmen in einer leichteren Tour steige ich wieder ein. Voller Konzentration bringe ich die ersten Meter hinter mich. Heute muss es klappen. Die Bedingungen für eine Begehung sind gut wie noch nie. Nach 25 Metern komme ich zu einem Rastpunkt, ich fühle mich stark, doch die Schwierigkeiten kommen erst auf mich zu. Ich hänge das Seil in den Karabiner. Noch ein Griff in den Magnesiabeutel. In meinen Gedanken hat sich die Welt auf die 25 Meter überhängenden Fels über mir reduziert. Nun gilt es die einzelnen einstudierten Bewegungen, Abfolgen aus Fingerkuppen-breiten Griffen und noch kleineren Tritten zu einem harmonischen Ganzen zusammenzufügen. Die Passagen an denen ich noch die letzen Male gescheitert bin ziehen an mir vorbei. Angst vor einem Sturz, 6 m über dem letzten Haken, kommt keine auf. Heute habe ich die Tour im Griff. Körper und Geist spielen perfekt zusammen. Der bisher höchste Punkt bleibt unter mir. Am Ende angelangt bleibt die Gewissheit, dass es noch schwerer hätte sein können. Schon suchen die Gedanken nach der nächsten Route, der nächsten Herausforderung, der nächsten Möglichkeit die persönlichen Grenzen zu verschieben.

Für einen Nicht-Kletterer mag es unverständlich wirken, dass 50 Meter überhängender, abweisender Fels eine so starke Faszination ausüben, so anziehend werden, dass sie für kurze Zeit die Welt bedeuten. Wer sich jedoch schon selbst in der Vertikalen oder in weit ausladenden Überhängen bewegt hat und dabei von den unzähligen Fassetten des Klettersports inspiriert wurde, sollte sich nicht schwer tun das Geschilderte nachzuvollziehen.

Acht Jahre ist es her dass ich das Sportklettern für mich entdeckt habe. Seit damals scheint die Begeisterung mit jedem Jahr noch ein wenig größer, mein Training im Winter härter und die Routen im Sommer noch anspruchsvoller zu werden. Je intensiver ich mich mit der Materie Fels konfrontiere, desto mehr scheine ich davon gefangen genommen zu werden. Die Auseinandersetzung mit der nächsten Route, dem nächsten Stückchen Fels ist mehr als Freizeitbeschäftigung, mehr als bloßer Ausgleich zum Alltag. Von einem Hobby zu sprechen scheint zu wenig. Klettern wird zum Lebensstil, dem vieles untergeordnet wird. Den Klettersport in seiner ganzen Bandbreite zu schildern, den Bogen von langen alpinen Routen über das Wettbewerbsklettern hin zum Bouldern zu spannen, würde viele Seiten in Anspruch nehmen.

Klettern bedeutet für mich ein Spiel mit kleinen Griffen und Tritten, die Suche nach der perfekten Bewegung, Unmögliches in den Bereich des Möglichen zu rücken und dabei seine Grenzen zu verschieben. Klettern ist ein Messen mit sich selbst und Anderen und eine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. In der Konfrontation mit der Schwerkraft, in der Bewegung im dreidimensionalen Raum zwischen Himmel und Erde wartet die Herausforderung. Ob sie nun in der Lösung weniger sehr schwerer Züge wie beim Bouldern, oder in der Bezwingung einer 1000 Meter hohen Wand besteht. Noch viele werden die Faszination entdecken welche im Klettersport zu finden ist, sei es im Klettergarten, oder beim nächsten Kletterkurs. Auf so manchen wird der Funke der Begeisterung überspringen und vielleicht treffen wir uns schon bald bei der Suche nach der perfekten Bewegung, bei einem weiteren Versuch die Grenzen zu verschieben.


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Bernhard und Hermann Schwaiger


Bernhard Schwaiger

geb. am 13.09.1975Größe / Gewicht: 172 cm / ca. 62 kg
Wohnort: Maria Alm / Saalfelden
Lehrer (Dipl. Päd.) an der PTS Saalfelden
Sponsoren: Five Ten, Nihil
Bevorzugte Kletterei: Leisten in Überhängen
Lieblingsklettergebiete: Saalachtal und Umgebung
Highlights: Vieles; entscheidend oder schön ist nicht nur das Erreichte an sich, sondern der Prozess, der damit in Verbindung steht bzw. dem vorausgegangen ist …!
Ziele / Wünsche: gesund und zufrieden bleiben
Motto: „Qualität ist mehr als Quantität. Man kann fast alles erreichen, wenn man konsequent dafür arbeitet / kämpft!“

Hermann Schwaiger

geb. am 23.02.1978Größe / Gewicht: 177 cm / ca 70 kg
Wohnort: Maria Alm / Saalfelden
Maler und Schwimm-Trainer im 3 Team Zell/See
Sponsoren: Red Chili, Nihil
Bevorzugte Kletterei: Leisten in Überhängen
Lieblingsklettergebiete: nix
BestimmtesHighlights: Vieles; entscheidend oder schön ist nicht nur das Erreichte an sich, sondern der Prozess, der damit in Verbindung steht bzw. dem vorausgegangen ist …!
Ziele / Wünsche: gesund und zufrieden bleiben
Motto: „Man kann fast alles erreichen, wenn man es wirklich will und konsequent / eisern dafür kämpft!“

Alle Informationen findet ihr unter: www.schwaigerbrothers.com


Bernhard / Hermann


Bernhard in Zunami


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Max Weninger
Max Weninger
Jahrgang 1969
wohne in Stadt Salzburg
klettere seit ewig :-)
hauptsaechlich Bouldern

Lieblingslocations Salzburg:
Klamm | Oberalm | Golling | Gitschenwand

International:
Fontainebleau | Bishop (USA) | Utah

http://trockene-klamm.dontexist.com
max.weninger@eunet.at


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Joachim mayrhuber

Alter: 37
Kletterdisziplinen: Routenklettern, Bouldern, Training
Schwierigkeitsgrad: Alles von 6a – 7c
Favorits: Ich klettere gerne viel.

Ich bin seit 1989 selbständig und leite die Snowboardschulen in Saalbach und in Leogang (www.board.at). Klettern ist schon lange meine Leidenschaft und schon seit ich meine ersten Kletterzüge gemacht habe, verfolge ich den Gedanken einen Kletterführer für meine Heimatregionen zu schreiben.

Klettern ist für mich untrennbar mit Reisen verbunden. So haben mich meine Kletterreisen schon nach ganz Europa, aber auch nach Brasilien, Thailand und Australien verschlagen. Nachdem ich 2003 mein Sportstudium endlich abgeschlossen hatte, konnte ich die nötige Zeit für die Realisierung des ROCK PROJECTS aufbringen.

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Christian Aigner

Hallo Leute! Mein Name ist Christian und ich stehe am Ende meines Biologie- und Sportstudiums. Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch und seit drei Jahren ein begeisterter Kletterer. Daher verbringe ich meine Freizeit am Liebsten kletternd an einem der genialen Felsen in der Umgebung meiner Heimatstadt Salzburg. Außerdem arbeite ich gerne im Grafik- und Multimedia-Bereich wodurch der neue Kletterführer seine Handschrift bekommen hat.


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Johannes Felsch - Szenefotograph

Ich habe mein Leben lang schon gerne fotografiert, doch erst nach Beendigung meines Chemiestudiums, wusste ich, daß nicht Chemie meine Leidenschaft war, sondern die Fotografie.
Ich arbeite seit 5 Jahren als Professioneller Fotograf im Bereich Werbung und Sport. Meine eigene Begeisterung zum Klettern ließ mich immer nach besonderen Motiven und Ausschnitten suchen.

Ich reiste nach Schweden, Norwegen, Süd-Frankreich, Frankenjura und natürlich auch in die heimischen Boiven, um gute Kletterfotos zu schießen. Da jeder gute Kletterfotos braucht, entweder, um sich zu vermarkten (Bsp.: Sponsoren), oder neue Projekte zu präsentieren, wäre ich gerne bereit, diesen Bereich zu übernehmen.


Dipl. Ing. Johannes Felsch
Austria: +43 650 5015 052
Munich: +49 179 5015 052
Paris: +33 6 23 21 47 00
www.felsch-fotodesign.com






.:PARTNER:.
www.dreyer.at
www.bergsteigen.at
www.board.at
www.salzburgerland.com